Europäer zusammen bringen

Neue Perspektiven, Fremdsprachen lernen, Chancen auf dem Arbeitsmarkt oder sich in der Freiwilligenarbeit engagieren, die Möglichkeiten des Erasmus-Programms sind sehr vielfältig. Von Erasmus zu Erasmus+ feiert das Mobilitätsprogramm in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum.

Bei diesem Programm werden verschiedene Ziele verfolgt, wie zum Beispiel der Austausch von bewährten Praktiken zwischen Schulen, der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien oder der Austausch von Erfahrungen zu unterschiedlichen Themen.

Die Höhere Schule hat bereits an einem dieser Programme teilgenommen und nun ist die Grundschule an der Reihe. Unsere Lehrer haben Gelegenheit, Erfahrungen mit "Kollegen" aus Schulen verschiedener Ländern auszutauschen, etwa Griechenland, Polen, Portugal, Schweden und Spanien. Auch einige unserer Schüler werden direkt mit Erasmus zu tun haben und an Aktivitäten des Projekts "E-m@ti-on" teilnehmen. Der Name verrät bereits viel über die Hauptziele des Programms:

  • mathematische Kompetenzen verbessern
  • technologisches Know-How vertiefen
  • Englischkenntnisse erweitern
  • sich über bewährte Praktiken hinsichtlich des sozialen Bewusstseins austauschen

Hinsichtlich der ersten beiden Ziele werden Computer- und Programmieraktivitäten abgehalten, wie zum Beispiel der Robotertechnikkurs in den Europäischen Stunden oder das Arbeiten mit Scratch, einer visuellen Programmiersprache, die es Benutzern ermöglicht, eigene interaktive Geschichten, Spiele und Animationen zu erstellen. Diese Aktivitäten richten sich an die höheren Grundschuljahrgangsstufen.

Was die letzten beiden Ziele betrifft, werden Lehrer und Schüler auf Englisch kommunizieren, um die Sprachkompetenz der Schüler in dieser Fremdsprache zu fördern. Auch die Gruppenarbeit wird eine wichtige Rolle spielen, um soziale Kompetenzen und Konfliktlösungsansätze zu entwickeln.

Das dreijährige Projekt wird eine eigene (noch im Aufbau befindliche) Website haben, die von der "Kultusminister Konferenz" in Deutschland unterstützt wird.

Wir freuen uns auf eine weitere Erasmus+ Erfolgsstory!