Kindergarten

So verschieden schmeckt Brot in Europa

In den letzten Wochen stand das Brot im Mittelpunkt der Arbeit des Kindergartens an der Europäischen Schule München. Alle Gruppen beschäftigten sich mit dem Thema „Vom Korn zum Brot“. Die Kinder lernten verschiedene Getreidesorten kennen und wie aus dem Korn Mehl gemahlen wird. Dazu besuchte die französische Gruppe eine Mühle, die anderen Gruppen mahlten per Hand.

Was benötigt man, um Brot zu backen? Welche Zutaten gehören in den Teig? Die Kinder lernten, dass die Grundzutaten neben Mehl auch Wasser und Hefe sind und dass es unterschiedliche Mehlsorten gibt, wie zum Beispiel Roggen, Weizen oder Dinkel. Aber Brot ist nicht gleich Brot. In den verschiedenen europäischen Ländern gibt es auch verschiedene Brotsorten.

Auf die Theorie folgte die Praxis: Die Kinder maßen ab, wogen, kneteten und formten den Teig, bis das Brot schließlich in den Backofen geschoben wurde. Am 9. Mai eröffnete nach einem gemeinsamen Singen das Europatagsbuffet im Garten. Hier zeigte sich, wie vielfältig Brot schmecken kann, denn zu essen gab es natürlich die unterschiedlichen europäischen Brote.

Der Kindergarten servierte unter anderem Ciabatta aus Italien, Knäckebrot aus Schweden, Sandwiches aus England, Baguette aus Frankreich, Barra de pan aus Spanien, Roggenbrot aus Deutschland und viele, viele Sorten mehr aus vielen Ländern Europas – ein toller Abschluss zum Thema.

Das Kindergarten-Team der Europäischen Schule München bedankt sich herzlich bei allen Eltern für ihre tatkräftige Unterstützung.

Grundschule

Gesunde Ernährung mit der Bio-Brotbox

Einen gesunden Pausensnack in einer Bio-Brotbox haben alle Erstklässler am 17. Oktober erhalten. Die wiederverwendbaren Brotboxen mit dazu passenden Wassertrinkflaschen enthielten Produkte aus ökologischer Landwirtschaft, etwa Scheiben unterschiedlicher Brotsorten, Pflaumenmus, eine frische Karotte und Streichkäse. Außerdem gab es das Lecker-Schmecker-Entdecker-Büchlein, in dem die Kinder spielerisch viel über gesunde Ernährung lernen können. In den Klassenzimmern beschäftigten die Schulkinder später lange mit der Ernährungspyramide. Sie bastelten selbst Gemüsebilder nach dem Vorbild des Mailänder Malers Giuseppe Arcimboldo und nahmen zusammen ein gesundes Frühstück zu sich.

Die Münchner Bio-Brotbox-Aktion steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Dieter Reiter und des Bayerischen Kultusministers Professor Dr. Michael Piazolo. setzt kurz nach Schulstart ein Zeichen für gesunde Ernährung. Sie zeigt anschaulich, wie gesundes Schulfrühstück aussehen kann und hilft mit, ökologisches Bewusstsein zu schärfen und mit Spaß zu vermitteln. Auf diese Weise können Kinder vom ersten Schuljahr an sensibilisiert werden, auf eine gesunde Ernährung zu achten. Gemeinsames Essen ist nicht nur ein soziales Ritual, sondern auch ein Umwelt- und Gesundheitsthema und kann als Teil einer gesellschaftlichen Verantwortung in Bezug auf nachhaltige Nahrungsmittelproduktion angesehen werden. 

Hier finden Sie einen Bericht des Münchner Rathaus-Umschau zur Bio-Brotbox.

Weitere Informationen zur Bio-Brotbox-Intitiative finden Sie hier.

Besuch des Alpinen Museums

Geografie zum Anfassen: Am 10. Oktober besuchten die vierten und fünften Grundschulklassen der griechischen Abteilung das Alpine Museum München. Im Mittelpunkt stand dabei die Kartographie. Die Kinder sahen sich Modelle berühmter Berge an. Sie lernten, wie die ersten Karten entstanden und wie man sich früher sowohl in der Stadt, am Land und in den Alpen orientiert hat. Durch Experimente fanden sie heraus, wie man die Höhe eines Bergs auf Karten darstellen kann. Schließlich zeigten die Schulkinder, was sie über die wichtigen Elemente von Landkarten gelernt hatten und zeichneten ihre eigene Karte.

 

Στις 10 Οκτωβρίου οι μαθητές της Δ΄ και Ε΄ τάξης του ελληνικού τμήματος επισκέφθηκαν στο Μουσείο Αλπινισμού. Είχαν την ευκαιρία να παρατηρήσουν μοντέλα γνωστών βουνών, είδαν και μελέτησαν έναν από τους πρώτους χάρτες από την περιοχή των Άλπεων. Πειραματίστηκαν με απλά υλικά και ανακάλυψαν τον τρόπο που απεικονίζεται το υψόμετρο πάνω στο χάρτη. Τέλος είχαν την ευκαιρία να σχεδιάσουν τον δικό τους χάρτη αξιοποιώντας τις γνώσεις που απέκτησαν μέσα από τις παραπάνω δράσεις.

Höhere Schule

Fit4Life - Fürs Leben lernen

Was macht der Konsum von Alkohol und Cannabis mit einem? Wie wird man süchtig und vor allem: Wie wird man es besser nicht? Bei den Lebenskompetenz- und Suchtpräventionstagen Fit4Life vor den Herbstferien hatten die knapp 200 Schüler der Klassen S3 die Gelegenheit, solche Fragen zu stellen, zu lernen und zu diskutieren. Wie schon in den Vorjahren fand die jeweils zweitägige Veranstaltung in der Südpolstation der Jugendfreizeitstätte Feierwerk statt. Genug Raum und Zeit also, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

Gebannt lauschten die Schülerinnen und Schüler zunächst dem Vortrag des Münchner Autoren Alexander Golfidis. Er war früher selbst heroinabhängig, schaffte nach vielen Jahren der Sucht den Absprung und widmet sich seitdem der Drogenaufklärung. Der Bericht aus eigener Erfahrung, wie einfach man in die Abhängigkeit rutschen kann, wozu die Sucht einen treibt und wie viel Kraft es erfordert, wieder clean zu werden, beeindruckte die Jugendlichen.

Weiter ging es mit intensiven Workshops und Gesprächsrunden, begleitet durch die geschulten Expertinnen und Experten der Europäischen Schule München. So konnten die Schülerinnen und Schüler mit der Alkoholbrille gefahrlos und ohne echten Rausch ausprobieren, wie sich die Wahrnehmung bei Betrunkenen verändert. Auf einmal ist es ganz schön schwierig, einen Fuß vor den anderen zu setzen. In intensiven Gesprächen ging es unter anderem darum, wie Gruppendruck oder Ersatzhandlungen funktionieren. Diskussionen über den Umgang mit Drogen regten die Schülerinnen und Schüler zur Reflexion an.

Das Präventionsprogramm der Europäischen Schule München orientiert sich am Programm „sauba bleim“ des Polizeipräsidiums München, ergänzt um Elemente aus anderen bewährten Programmen. Eltern, die Fragen zu den Themen Sucht und Drogen haben, können sich vertraulich an die Erziehungsberater wenden. Darüber hinaus bietet auch das Münchner Programm zur Suchtprävention weitere Informationen und Angebote für Eltern und Familien.

Informationen zu "sauba bleim" Angebote für Eltern des Münchner Programms zur Suchtprävention